Der Keller des Berliner Schwulenzentrums (SchwuZ) bietet zwei große Tanzflächen und eine Raucherlounge, und steht für trashiges und schrilles Entertainment der anderen Art. Denn das SchwuZ ist so vielschichtig wie die queere Szene Berlins - und das gilt nicht nur für den Unterhaltungswert, sondern auch für die Musik: Je nach Veranstaltung variieren die Stilrichtungen von aktueller Popmusik über All-Time-Favourites der 70er & 80er Jahre bis hin zu Rock, Indie und Elektro, ergänzt durch spezielle Motto-Partys wie Madonnamania. Kult-Partys wie London Calling oder Proxi Club sind hier zuhause!
Zudem bereichert das SchwuZ durch Lesungen, Varieté, Konzerte und Diskussionsrunden zu Themen, die aktuell bewegen, das Berliner Nachtleben.
Seit seiner Gründung 1977 ist das SchwuZ zudem ein Ort des Aufbegehrens und der Emanzipation homosexueller Lebensweisen. Es leistete Geburtshilfe für den ersten CSD 1979 in Berlin und unterstützt auch heute monatlich queere Projekte in Berlin und Europa durch Spenden: «Denn Homophobie darf weder in Berlin, noch anderswo auf der Welt Platz in den Köpfen der Menschen haben!»